Willkommen auf der Website der Gemeinde Therwil



Sprungnavigation

Von hier aus können Sie direkt zu folgenden Bereichen springen:
Startseite Alt+0 Navigation Alt+1 Inhalt Alt+2 Suche Alt+3 Inhaltsverzeichnis Alt+4 Seite drucken PDF von aktueller Seite erzeugen

Willkommen in Därwil

Druck Version PDF
Einer der vier historischen Dorfbrunnen Die Dorfbrunnen  Bevor um die Jahrhundertwende mit der Erstellung einer eigentlichen Hauswasserversorgung begonnen wurde, bestanden im Dorf verschiedene laufende Brunnen. Gespiesen aus Brunnstuben am Fusse des Hochfeldes und des Bruderholzes (z.B. Sörlibrunnen), erfüllten sie die Bedürfnisse von Menschen, Tieren und Pflanzen.
Die Therwiler Mühlen  Die Obere Mühle, ein noch genutztes Bauernhaus von beträchtlichem Ausmass, bildet zusammen mit der ehemaligen Gipsmühle und einer freistehenden Scheune eine grosszügige Hofanlage. Bachabwärts bei der Kreuzung von Schulgasse und Teichweg liegt die Niedere Mühle, ein Hof mit freistehendem Wohnteil nebst einer grossen Scheune sowie jüngeren Anbauten. Eine zweite Scheune mit Eiskeller wurde in den siebziger Jahren abgebrochen. Dieses grosszügig angelegte Ensemble mit erstaunlich viel unverbautem Umschwung diente bis in die dreissiger Jahre des 20. Jahrhunderts als Korn- und Knochenmühle, später als Gärtnerei und ist heute unbewohnt und am Zerfallen.
Dorfmuseum Therwil Dorfmuseum Therwil  Die Idee, in Therwil ein Dorfmuseum zu gründen, wurde erstmals im Mai 1971 nach der 30. Generalversammlung der Landwirtschaftlichen Genossenschaft geboren.
St. Anna-Kapelle  Im Nordwesten der St. Stephans-Kirche liegt die kleine St.Anna-Kapelle. Sie ist in zwei Bauphasen entstanden. Entstehungszeit und ursprüngliche Nutzung des Saals sind unklar. Vorgeschlagen werden Datierungen ins 16. oder 17. Jahrhundert. Letztere geht von der Jahreszahl 1669 an der Holzdecke als dem Baudatum aus. 1743 erfährt der Saal eine Vergrösserung, und Pfarrer Andreas Gutzwiller lässt aus eigenen Mitteln den Chor anbauen.
St. Stephans-Kirche  Die dem Erzmärtyrer Stephanus geweihte katholische Pfarrkirche von Therwil steht auf einer leichten Anhöhe südöstlich des alten Dorfkerns. Zwei rundbogige, von ziegelbedeckten Stufengiebeln bekrönte Tore gewähren im Osten und im Nordwesten Zutritt. Der Kirchenkomplex ist etwas zurückversetzt gegenüber der platzartigen Ausweitung des im Nordwesten vorbeiführenden Mittleren Kreises. Es entsteht der Eindruck von distanzierter, geschützter Abgeschlossenheit des sakralen Bereichs.