Willkommen auf der Website der Gemeinde Therwil



Sprungnavigation

Von hier aus können Sie direkt zu folgenden Bereichen springen:
Startseite Alt+0 Navigation Alt+1 Inhalt Alt+2 Suche Alt+3 Inhaltsverzeichnis Alt+4 Seite drucken PDF von aktueller Seite erzeugen

Bau & Umwelt

Druck Version PDF

Umwelttipp Nr. 4: Energiesparende Geräte - ein Klick entfernt


Energiesparende Geräte sind im unübersichtlichen Marktdschungel nicht einfach zu finden. Die Internetsuchhilfe www.topten.ch ist ein hilfreicher Wegweiser zu den besten Geräten und Dienstleistungen für das Heim und den Arbeitsplatz. Die Besten bedeuten wenig Energieverbrauch, geringe Umweltbelastung, gute Gebrauchsfähigkeit, gute Qualität und ein gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis.

Steckdose und Stecker


Ob Kühlschrank, DVD-Player, Steamer oder Kaffeemaschine, wer Wert legt auf Geräte, die nicht zu den Stromfressern gehören oder die möglichst wenig Elektrosmog produzieren (z.B. Handys), kann sich im unübersichtlichen Gerätedschungel ganz einfach zurechtfinden. Die unabhängige Online-Suchhilfe www.topten.ch listet die stromsparendsten Geräte aus den Bereichen Unterhaltung, Büro und Haushalt in übersichtlicher Form auf. Zu jedem Produkt gehört ein Ratgeber mit Tipps sowie die Deklaration der Auswahlkriterien. Produkteliste, Ratgeber und Auswahlkriterien können einfach ausgedruckt werden. www.topten.ch wurde lvon der Schweizerischen Agentur für Energieeffizienz lanciert und wird unterstützt von EnergieSchweiz. Neuerdings dient die Webseite auch zur Wahl von Ausflugszielen im Schweizer Alpengebiet.

www.topten.ch präsentiert nämlich nur Orte, die aktiv Massnahmen für den Klimaschutz umsetzen – sei das im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft autofreier Tourismusorte oder durch innovative energiepolitische Programme unter dem Label "Energiestadt". ist ein hilfreicher Wegweiser zu den besten Geräten und Dienstleistungen für das Heim und den Arbeitsplatz. Die Besten bedeuten wenig Energieverbrauch, geringe Umweltbelastung, gute Gebrauchsfähigkeit, gute Qualität und ein gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis.

Ob Kühlschrank, DVD-Player, Steamer oder Kaffeemaschine, wer Wert legt auf Geräte, die nicht zu den Stromfressern gehören oder die möglichst wenig Elektrosmog produzieren (z.B. Handys), kann sich im unübersichtlichen Gerätedschungel ganz einfach zurechtfinden. Die unabhängige Online-Suchhilfe listet die stromsparendsten Geräte aus den Bereichen Unterhaltung, Büro und Haushalt in übersichtlicher Form auf.

Zu jedem Produkt gehört ein Ratgeber mit Tipps sowie die Deklaration der Auswahlkriterien. Produkteliste, Ratgeber und Auswahlkriterien können einfach ausgedruckt werden. wurde lvon der Schweizerischen Agentur für Energieeffizienz lanciert und wird unterstützt von EnergieSchweiz. Neuerdings dient die Webseite auch zur Wahl von Ausflugszielen im Schweizer Alpengebiet. präsentiert nämlich nur Orte, die aktiv Massnahmen für den Klimaschutz umsetzen – sei das im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft autofreier Tourismusorte oder durch innovative energiepolitische Programme unter dem Label "Energiestadt".

----------------------------------------------------------

Umwelttipp Nr. 3: Öffentlicher Verkehr und Mobilität im Alltag

Obwohl sich der Verkehr oft buchstäblich selbst im Wege steht - Staus auf Autobahnen und City-Strassen zeugen davon - ist der Drang zu freier Mobilität ungebrochen. Die Auswirkungen für Umwelt und Klima sind bekannt: Der Verkehr gehört zu den Haupt-Verursachern in Sachen Umweltbelastungen. Die Stadtbevölkerung ist davon besonders betroffen, denn neben Abgasen und Lärm wird die Lebensqualität auch durch den Platzbedarf der stehenden Fahrzeuge beeinträchtigt.

Kein Wunder, flüchten die Menschen am Wochenende in die grüne Umgebung - womöglich mit dem eigenen Auto. Zudem ziehen viele Familien mit Kindern aufs Land und werden zu Pendlern. Diese Entwicklung gilt es zu hinterfragen und auch raumplanerisch anzugehen. Gleichzeitig können wir uns im Alltag um umweltfreundliche Formen der Mobilität bemühen und dabei neue Qualitäten entdecken.

Kurze Wege
Falls Sie die freie Wahl haben: Bevorzugen Sie einen Wohnort in der Nähe Ihres Arbeitsplatzes und umgekehrt. Auch beim täglichen Einkauf können Sie auf lokal produzierte Güter mit kurzen Transportwegen achten.

Umsteigen
Überprüfen Sie Ihr eigenes Verhalten: Welche Autofahrten lassen sich vermeiden, z.B. indem Sie den Öffentlichen Verkehr oder das Velo benutzen oder zu Fuss gehen?

ÖV-Angebot
Verschaffen Sie sich einen Überblick des Öffentlichen Verkehrs in und um Basel. Wer das Angebot kennt, ist für rasche Entscheide gut gerüstet und muss auch für einen spontanen Wochenend-Ausflug nicht auf das Auto zurückgreifen. Kennen Sie zum Beispiel die praktischen Verbindungen, die vom Badischen Bahnhof in den Schwarzwald führen?

Fahrplanauskünfte
Erleichtern Sie sich die Reiseplanung durch rasche Fahrplanauskünfte via Internet oder Telefon.

Abend-Fahrten
Profitieren Sie zu später Stunde von den speziellen Angeboten des öffentlichen Verkehrs. In Riehen verbindet ein Ruftaxi abends einzelne Haltestellen der Tramlinie mit dem Gemeindegebiet. In Basel verkehren am Wochenende Nachtbusse bis weit über Mitternacht zu verschiedenen Orten der Regio.

Abonnemente für freien Zugang
Mit dem Umweltschutzabo können Sie das gesamte Gebiet des Tarifverbunds Nordwest-Schweiz ohne Einschränkung nutzen. Ein Generalabonnement der SBB verschafft Ihnen freien Zugang auf fast allen Bahn- und Tram-Strecken der Schweiz. Beide Abos können Sie übrigens auch für einzelne Monate lösen.

Autoteilet und Mitfahrzentralen
Nutzen Sie für sporadische Autofahrten das Angebot einer Firma für Autoteilet oder Carsharing. Ausserdem können Sie sich bei Mitfahrzentralen über die Möglichkeit gemeinsamer Fahrten erkundigen.

----------------------------------------------------------

Umwelttipp Nr. 2: Eco-Drive - sicher und sparsam unterwegs


  • Niedertourig fahren senkt den Benzinverbrauch. Also nur eine Wagenlänge im ersten Gang anfahren, dann hochschalten. Bei gleichmässigem Fahren schon ab 50 km/h im fünften Gang fahren.
  • Ist die Reisegeschwindigkeit erreicht, einfach im Verkehr mitfahren.
  • Vorausschauendes Fahren lohnt sich - möglichst wenig beschleunigen und wenig bremsen.
  • Mit ausreichendem Abstand zum vorderen Fahrzeug ist es möglich, Geschwindigkeitsschwankungen "weich" abzufangen.
  • Muss man an einer Ampel oder Stoppstrasse halten: Zuerst bremsen, dann direkt den ersten Gang einlegen.
  • Schon bei kürzesten Wartezeiten macht es Sinn, den Motor abzustellen.
  • Bei Autos ab Baujahr 1985 Zündung einschalten, ohne Gas zu geben.
  • Reifendruck regelmässig überprüfen. Zu wenig Druck erhöht den Benzinverbrauch.
  • Stromverbrauch bedeutet auch Benzinverbrauch. Deshalb Klimaanlage, Heckscheiben- oder Sitzheizung möglichst schnell wieder ausschalten.
  • Gepäckträger entfernen, sobald er nicht mehr benötigt wird.

Adressen und Literatur

Eco-Drive-Kurse:
TCS beider Basel
Uferstrasse 10, 4414 Füllinsdorf
Tel.: 061 906 66 43
E-Mail: sektionbsbl@tcs.ch

----------------------------------------------------------

Umwelttipp Nr. 1: Lebensmittel (Bio-Labels, Freiland usw.)

Tipps
Die Umweltbilanz Ihres Einkaufs- und Konsumverhaltens können Sie folgendermassen verbessern:

Labels
Besonders empfehlenswerte Labels:
Gemüse: Bio-Knospe, M-Bio, Coop NATURAplan, Bio-Domaine, Demeter.
Fleisch/Fisch: KAG-Freiland-Sonne, Demeter, Bio-Knospe, fidelio, Natura Beef, M-Bio.
Meeresfisch: MSC

Bio
Die biologische Produktion nimmt Rücksicht auf natürliche Kreisläufe und kommt ohne chemisch-synthetische Dünger und Pflanzenschutzmittel aus. Wer biologische Nahrungsmittel kauft, setzt auf qualitativ hochwertige Produkte aus naturnaher Produktion, langfristige Bodenfruchtbarkeit und artgerecht gehaltene Nutztiere.

Artgerecht
Tiere, die regelmässig ins Freie dürfen, sind zufriedener und gesünder als Tiere, die ihr Leben vor allem in Ställen verbringen. Das wirkt sich auch auf die Qualität ihres Fleisches aus. Achten Sie beim Kauf von tierischen Produkten auf artgerechte Tierhaltung.

Freiland
In Freilandgemüsen steckt ausschliesslich Sonnenenergie. Sie belasten deshalb das Klima im Durchschnitt 9-mal weniger als Treibhaus- oder Hors Sol-Produkte. Achten Sie beim Kauf von Gemüse auf Freilandproduktion und wählen Sie saisongerecht.

Inland
Entscheiden Sie sich für regionale oder inländische Produkte. Diese müssen nur über kurze Strecken transportiert werden. Ein Beispiel: 1 kg Freilandbohnen aus der Schweiz verbraucht 0.1 l Erdöl von der Aussaat bis ins Regal. 1 kg Bohnen aus Spanien verbraucht das Doppelte, eingeflogene Bohnen aus Kenia gar das 48fache.

Vegetarisch
Pflanzliche Nahrungsmittel belasten das Klima bedeutend weniger als Fleisch. Um eine tierische Kalorie zu erhalten, müssen etwa 5.5 pflanzliche Kalorien verfüttert werden. Wenn wir unseren Fleischkonsum auf ein vernünftiges Mass einschränken und auf artgerechte Tierhaltung achten, schützen wir die Tiere, das Klima und die natürlichen Ressourcen.

Adressen und Literatur

Einkaufen auf dem Biohof
Verzeichnis der Direkteinkaufs- und Versandmöglichkeiten. Bioterra, Dubsstrasse 33, 8003 Zürich

WWF-Faltblätter:
  • Labels für Lebensmittel
  • Früchte und Gemüse: Am besten saisonal
  • Fisch-Einkaufsführer
Bezug: WWF, Postfach, 8010 Zürich